MrUwe1960 hat geschrieben:Mal so ein Gedanke am Rande. Ich habe die Bremsen meines 220er Mercedes (Bj.51) mit passenden Belägen selbst belegt. Beläge vom Bedford hatten fast den selben Radius. Belag gekürzt, Nieten versenkt und vernietet. Hab von der GTS die Bremse noch nicht auf gehabt. Könnte das in der Art vielleicht auch beim Moped funktionieren?
Gruss Uwe
So einfach ist es beim Motorrad leider nicht,den die Bremsbelagträger sind meist aus Alu und die Beläge sind aufgeklebt.
Aber Leute mal ehrlich,ihr seit doch selbst Schuld,das Ihr solche schlechten Erfahrungen macht.
Auch wenn Ihr jetzt vielleicht über mich wieder herfallt,wenn Ihr immer wieder zu dem billigsten Dreck greift.
Und dann geht das Gejammere los.
Ich habe mir die hier in meine RS gebaut,nicht billig,aber die Fuhre bremst super dosierbar mit 2 Fingern bis zum Stoppie.

Aber wenn ich mir so das Tragbild der eingebauten Beläge so betrachte, ist mir auch klar warum da nichts geht.
Hier stimmt der Radius zur Trommel nicht die Beläge sind vom Radius einfach zu klein.
Bis Die richtig tragen,ist der Belag schon wieder fertig.
Es besteht aber auch die Möglichkeit das die Trommel total ausgelaufen ist.
Aber egal,ich mache da keine Kompromisse bei meiner eigenen Sicherheit.
Es gibt noch genug gute Bremsbelagnachbauten von nicht zweifelhaften oder asiatischen Herstellern mit Ihren aufgeklebten Reiskeksen.
Ich bin bei Zündapp zwar nicht so im Bilde, aber ich bin davon überzeugt,das Firmen wie Newfren oder EBC sicher was im Köcher haben.
Und wenn nicht,was soll´s?
Es gibt genug Firmen die Backen neu belegen und sogar bei Belagmaterial und Durchmesser kann angegeben werden was man will.
Ist zwar nicht billig,aber dafür hat man ewig Ruhe,so ein Bremse ist doch nicht in 2 Jahren wieder runtergebremst,es sei den man fährt mehrer 10000 Km im Jahr.
